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UnterrichtsprogrammDie Studierenden werden nach dem Auswerten von schriftlichen und mündlichen Tests in Gruppen eingeteilt; auf jeden Lehrenden entfallen zwischen 4 und 7 Studierende. Die DSS verfügt über eine eigene Bibliothek, in der Unterrichtsmaterial (Lehr-, Grammatik-, Übungs- und Lesebücher) zu Verfügung stehen. Eigenes Materiel in jeder Form (auch Videos, etc.) ist herzlich willkommen! Wie aus dem Studenplan schon hervorgeht, sollen in der ersten Stunde die Tageslesungen der Liturgie erarbeitet werden (Texte stehen zur Verfügung): Unbekannte Wörter werden erklärt, ebenso bietet sich Diskussionsstoff. Die folgenden 2 Unterrichtseinheiten (UE) dienen dem Aneignen von Grammatik und Kommunikation. Nach dem Mittagessen wechseln die Lehrer ihre Klassen. In der dann folgenden Lesestunde soll der Umgang und das Verstehen von Texten gefördert werden (auch hier bieten sich natürlich wieder Diskussionsstoff sowie reichlich Möglichkeiten, den Wortschatz zu erweitern). Was die Wahlfächer, welche ab der 2. Woche angeboten werden, angeht, so sind die Lehrer gehalten, selbst mindestens 2 Themen auszuwählen und diese dann (am besten noch zu Hause) vorzubereiten. Diese Themen werden dann jeweils eine ganze Woche behandelt, die Studenten können frei wählen, allerdings ist die Wahl dann verbindlich. In der folgenden Woche kann wieder neu gewählt werden. Den Themen sind hierbei keine Grenzen gesetzt; ein paar Beispiele aus vergangenen Jahren mögen dies illustrieren: Geschichte der EU, Einführung in byzantinische Spiritualität, Mönchtum und Liturgie, Singen von modernen Gesängen, Vergleich der Schulsysteme in der UA, D und A; ökonomische und juristische Fragen in Bezug auf die EU, Theatergruppe, Sketche, Cartoons.... Der Phantasie sind wenig Grenzen gesetzt! Es sei weiterhin darauf hingewiesen, daß der Schwerpunkt nicht so sehr auf „formalen“ Lehren zu liegen braucht, sondern daß Interaktionen, Rollenspielen und Kommunikationsübungen etc. ein breiter Raum gewährt werden kann.
„Journal“Die Studeten sollen ein „Journal“ führen, das von den Lehrern mindestens 4 mal pro Woche eingesammelt wird; die Lehrer mögen den Studenten Ideen und Themen stellen, um den Umgang der geschriebenen Sprache zu üben. Gelegentlich können auch andere Hausaufgaben gegeben werden.
TestsEbenso sind die Lehrenden gehalten, regelmäßig kleine Tests zur Leistungserhebung durchzuführen. Am Ende der Schule wird es darüber hinaus noch eine Abschlußprüfung geben, in die nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch das Verhalten (z.B. Pünktlichkeit in der Klasse, im Gottesdienst; Hausaufgaben/ Journal, Fleiß, Hilfsbereitschaft und anderes mehr) einfließen sollen. Folgendes Schema soll der abschließenden Beurteilung zugrunde liegen:
Um die “Note”, die im Zertifikat erscheinen wird, zu ermitteln, wird folgende Rechnung angewandt: ( 30 + 30 + 30 + 10): 10 = 10 (bestanden ab 6,5).
AbendprogrammDas Abendprogramm ist eine Mischung aus Gruppenaktivitäten, geistlichem Programm, Studium und Sport. Auch hier sind Ideen von Seiten der Lehrer gefragt! In den vergangenen Lagern hatten wir zum Beispiel Lagerfeuer, sportliche Wettkämpfe, Tanzen, Talentshow, Sketche.... (Die Wahlfächer könen zur Vorbereitung dieses Programms herangezogen werden.) Trotz „entspannter“ Atmosphäre sollte das Erlernen der deutschen Sprache nicht vergessen werden! |
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